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Aktuelles

Unsere neue Kanzlei in Berlin-Tiergarten, Einemstraße 16!

Klinski Anwaltskanzlei ist umgezogen! Wir begrüßen Sie in unseren neuen Kanzleiräumen direkt gegenüber dem Hotel Berlin und nur 200 m entfernt vom U-Bahnhof Nollendorfplatz. Noch größer, noch schöner! Parken können Sie – auf unsere Kosten - vor der Tür (Parkraumbewirtschaftung) oder auf dem großen Parkplatz des Hotel Berlin. Wir erwarten Sie gern Montag bis Freitag in der Zeit von 9 - 13 Uhr und 14 - 18 Uhr und freuen uns auf Sie! Ihr RA Klinski - Fachanwalt für Verkehrsrecht und sein Team.

RA Rainer Manning – Fachanwalt für Verkehrsrecht

Rechtsanwalt Rainer Manning ist seit 01.01.2015 befugt, den Titel „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ zu führen. Wir freuen uns sehr, Ihnen damit noch mehr Sachkompetenz zur Lösung Ihrer verkehrsrechtlichen Probleme zur Verfügung stellen zu können.

Besprechungstermine bei Herrn Rechtsanwalt Manning oder bei Rechtsanwalt Klinski können Sie jederzeit zu den Bürozeiten über unser Sekretariat vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie, Ihr RA Klinski, Fachanwalt für Verkehrsrecht und sein Team.

Unsere neue Niederlassung in Großbeeren

Klinski Anwaltskanzlei wird größer, ab sofort steht Ihnen auch unser Service in der Niederlassung Großbeeren zur Verfügung. Sie erreichen uns dort zu unseren Bürozeiten, vereinbaren Sie über unser Sekretariat einen Besprechungstermin. Wir freuen uns auf Sie! Ihr RA Klinski, Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin und Brandenburg.

Niederlassung Großbeeren Niederlassung Großbeeren Niederlassung Großbeeren Niederlassung Großbeeren
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Unser neuer starker Partner: DEKRA in Berlin

DEKRA Logo Wir freuen uns sehr, dass wir seit 2012 mit der DEKRA Berlin einen starken Partner zur Unterstützung unserer Arbeit gewinnen konnten!

Wir vertreten unsere Mandanten in zahlreichen Bußgeldverfahren in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit, wenn es um Geschwindigkeitsüberschreitungen, Nichteinhaltung des Abstandes und Rotlichtverstöße geht. Die DEKRA Berlin überprüft und analysiert für uns die polizeilichen Messungen, damit wir in der Lage sind, Fehler im Messverfahren nachzuweisen, um so für Sie eine Verfahrenseinstellung oder eine Aufhebung des Bußgeldbescheides zu erreichen. Dafür beantragen wir bei Ihrer Rechtsschutzversicherung Kostenschutz. Wir freuen uns, Sie in Ihrem Bußgeldverfahren zu verteidigen. Ihr RA Klinski – Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin und Brandenburg und deutschlandweit!

Unser neuer Partner für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis: Nord-Kurs - ein Unternehmen des TÜV NORD

Sie haben die Fahrerlaubnis verloren – wir helfen Ihnen bei der Neuerteilung der Fahrerlaubnis, unser kompetenter Partner ist hier seit 2012 Nord-Kurs – ein Unternehmen des TÜV NORD !

Wenn Ihnen die Fahrerlaubnisbehörde (in Berlin das LABO – Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten) die Fahrerlaubnis wegen Punkten im Verkehrszentralregister oder wegen Drogen (BTM) entzogen hat oder wenn Sie durch Urteil des Amtsgerichts wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (Alkohol) bei 1,6 Promille oder mehr die Fahrerlaubnis verloren haben, müssen Sie für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis ein positives medizinisch-psychologisches Gutachten (MPG) vorlegen.

Es kommt auch vor, dass die Fahrerlaubnisbehörde im Zuge eines Bußgeld- oder Strafverfahrens gegen Sie Bedenken an Ihrer Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen anmeldet und ein MPG von Ihnen anfordert.

Wir sorgen dafür, dass Sie Ihre Fahrerlaubnis behalten bzw. schnell eine neue Fahrerlaubnis bekommen! Ohne professionelle Vorbereitung gelingt dies aber in der Regel nicht! Wir beraten Sie bei diesem Verfahren, wir überwachen für Sie die Fristen, bei Nordkurs werden Sie durch professionelle Verkehrspsychologen umfangreich vorbereitet und fit gemacht! Zögern Sie nicht lange, nehmen Sie Kontakt zu uns auf, damit Sie schnell wieder eine neue Fahrerlaubnis in den Händen halten! Ihr RA Klinski – Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit!

Neu im Programm und für Sie kostenfrei: Der „FLENS – CHECK“

Flens-Check Für eine professionelle Verteidigung in Bußgeld- und Verkehrsstrafsachen ist die Kenntnis des Punktestandes im Verkehrszentralregister von außerordentlicher Wichtigkeit! Aber auch ohne ein konkretes Verfahren haben Sie Interesse an Ihrem Punktestand in „Flensburg“.

Wir erledigen das für Sie, kostenfrei. Wir benötigen nur eine Vollmacht (unter Downloads ausdrucken, unterschreiben und bitte an uns per mail zurück) und schon geht's los!

Nehmen Sie uns beim Wort, wir freuen uns auf Sie, Ihr RA Klinski - Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit!

Das neue Fahreignungsregister Neues Punktesystem ab Mai 2014

Ab dem 01.05.2014 gilt in Deutschland ein neues Punktesystem. Künftig kommt es bereits bei einem Punktestand von 8 Punkten statt wie bislang mit 18 Punkten zur Entziehung der Fahrerlaubnis. Dafür werden zukünftig zahlreiche Verstöße nicht mehr mit einem Eintrag ins Verkehrszentralregister geahndet.

Erst bei einem Bußgeld ab 60,00 € (bislang 40,00 €) kann es zu einem Eintrag kommen und dies auch nur dann, wenn sich der Verstoß unmittelbar auf die Verkehrssicherheit auswirkt, so dass z.B. Verstöße gegen Umweltzonen oder auch Kennzeichenvorschriften zukünftig ohne einen Eintrag ins Punktesystem geahndet werden.

Neu ist auch, dass sich die Eintragungsfristen nicht wie bisher durch neu hinzukommende Verstöße verlängern. Jede Eintragung wird nach Ablauf der jeweiligen Frist getilgt. Dabei gelten zukünftig folgende Eintragungsfristen und Punkteregeln:

Ordnungswidrigkeiten 2,5 Jahre 1 Punkt
Grobe Ordnungswidrigkeiten mit Fahrverbot 5 Jahre 2 Punkte
Straftat 5 Jahre 2 Punkte
Straftat mit Entziehung der Fahrerlaubnis 10 Jahre 3 Punkte

Folgende Maßnahmen drohen zukünftig:

  • Vormerkung 1-3 Punkte
  • Ermahnung 4-5 Punkte
  • Verwarnung 6-7 Punkte


Die Ermahnung ist gebührenpflichtig und wird mit dem Hinweis auf die Möglichkeiten der freiwilligen Teilnahme an einem Fahreignungsseminar verbunden. Durch die Teilnahme an diesem Seminar wird ein Punkt abgebaut. Ein Seminar kostet ca. 400,00 €. Die Teilnahme ist nur einmal in 5 Jahren möglich.

Auch die Verwarnung ist gebührenpflichtig. Bei einer Teilnahme an einem Seminar nach einer Verwarnung kommt es aber nicht zu einem Punktabbau. Ein Pflichtseminar gibt es zukünftig nicht mehr

Ab 8 Punkten kommt es zu einer Entziehung der Fahrerlaubnis. Diese darf erst nach Ablauf von 6 Monaten und der erfolgreichen Teilnahme an einer medizinisch psychologischen Untersuchung (MPU) neu erteilt werden.

Ab dem 01.05. werden automatisch alle Punkte gelöscht, die nach neuem Recht nicht mehr zu einer Eintragung führen würden. Alle verbleibenden alten Punkte werden nach den bisherigen Bestimmungen getilgt (Ordnungswidrigkeiten 2 Jahre, Straftaten 5 bzw. 10 Jahre).

Ein Punkteabbau nach den bisherigen Regeln ist nur noch bis zum 30.04.2014 möglich. Die Bescheinigung über die Teilnahme an einem Seminar muss der Fahrerlaubnisbehörde bis zum 30.04.2014 vorliegen.

Soweit alte Punkte im Register verbleiben, kommt es zu folgender Umstellung:

Alt Neu
1-3 1
4-5 2
6-7 3
8-10 4
11-13 5
14-15 6
16-17 7
18 8

Neue Regelungen gelten zukünftig auch für den Führerschein auf Probe.

Bei einer schwerwiegenden oder zwei weniger schwerwiegenden Zuwiderhandlungen kommt es zur Anordnung eines Aufbauseminars. Zusätzlich verlängert sich die Probezeit um 2 Jahre auf 4 Jahre. Die Teilnahme am Seminar führt nicht zu einem Punktabzug. Wer nicht am Aufbauseminar teilnimmt, verliert die Fahrerlaubnis.

Bei einer schwerwiegenden oder zwei weniger schwerwiegenden Verfehlungen nach dem Aufbauseminar erfolgt eine schriftliche Verwarnung verbunden mit der Empfehlung einer verkehrspsychologischen Beratung innerhalb von zwei Monaten.

Bei einer schwerwiegenden oder zwei weniger schwerwiegenden Verfehlungen nach Ablauf der 2-Monatsfrist erfolgt der Entzug der Fahrerlaubnis verbunden mit einer Sperrfist von 3 Monaten.

Nach der Neuerteilung läuft die beim Entzug der Fahrerlaubnis verbliebene Restprobezeit weiter. Kommt es in dieser Zeit erneut zu einer schwerwiegenden oder zwei weniger schwerwiegenden Zuwiderhandlungen wird eine MPU angeordnet.

Wir verstärken unser Team

Wir freuen uns sehr über Ihr großes Interesse an Klinski Anwaltskanzlei!

Damit wir Ihnen auch in 2013 sofort, kompetent und erfolgreich im Verkehrsrecht helfen können, haben wir unser Team erheblich verstärkt.

Neben RA Helmut Klinski – Fachanwalt für Verkehrsrecht - stehen Ihnen als neue Mitarbeiter Rechtsanwalt Daniel Wienert und Rechtsanwalt Rainer Manning zur Verfügung. Auch im Servicebereich des Sekretariats haben wir aufgerüstet, wir begrüßen Sebastian Bunde und Paul Max Klinski im Kanzlei-Team. Gern kümmern wir uns um Ihr Problem im Verkehrsrecht!

Rufen Sie uns an! Ihr RA Klinski – Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin und Brandenburg und das ganze Kanzlei-Team